Wie ein führender Automobilhersteller mit Alpega RPM schnell Kosten senkte

Branche: Automobilherstellung
Region: Europa
Eingebundene Lieferanten: 1.400
Ergebnisse: Vollständiger ROI in 1 Monat | Weniger Containerkäufe | Verbesserte Lieferantenleistung
Inhaltsverzeichnis
Die Herausforderung: Wiederverwendbare Verpackungen in einem komplexen Netzwerk managen
Die Lösung: Zentrales Management wiederverwendbarer Verpackungen mit Alpega RPM
Der nächste Schritt: Einführung einer nutzungsbasierten Abrechnung
Die Ergebnisse: Vollständiger ROI innerhalb eines Monats
Warum es wichtig ist: Nachhaltigkeit trifft Effizienz
Wesentliche Erkenntnisse
Die Herausforderung: Wiederverwendbare Verpackungen in einem komplexen Netzwerk managen
Wiederverwendbare Verpackungen sind in der Automobilindustrie unverzichtbar, doch ihre effiziente Verwaltung über mehrere Werke und Lieferanten hinweg ist eine andere Geschichte.
Einer der Automobilkunden von Alpega stand vor einem erheblichen logistischen Problem: Es war unmöglich, einen klaren Überblick über die Verpackungseinheiten in seinem schnell wachsenden Netzwerk zu erhalten. Jedes Werk arbeitete unabhängig, was zu folgenden Problemen führte:
- Überbestände oder Engpässe bei Verpackungseinheiten
- Hohe Betriebs- und Verwaltungskosten
- Fehlende Transparenz über die Produktionsstandorte hinweg
Das Unternehmen benötigte ein zentrales System für das Management von wiederverwendbaren Verpackungen, um Abfall zu reduzieren, die Koordination zu vereinfachen und die Transparenz in ganz Europa zu verbessern.
Die Lösung: Zentrales Management wiederverwendbarer Verpackungen mit Alpega RPM
Um dieses Problem zu lösen, implementierte der Hersteller Alpega RPM (Reusable Packaging Management), eine webbasierte Lösung, die Werke, Lieferanten und Logistikzentren in einem einzigen Ökosystem verbindet.
Wesentliche Änderungen, die umgesetzt wurden:
- Umstellung von manueller Planung auf einen Pull-basierten Bestellprozess
- Direkter Systemzugang für Lieferanten zur Echtzeit-Anfrage von Verpackungen
- Integration von SAP zur Automatisierung des Datenaustauschs (Wareneingang und -ausgang)
- Aufbau eines transparenten Container-Netzwerks über alle europäischen Standorte
Die Ergebnisse waren sofort spürbar: weniger Verwaltungsaufwand, weniger Fehler und eine deutliche Reduzierung der Verpackungsbestände.
Der nächste Schritt: Einführung einer nutzungsbasierten Abrechnung
Nach der erfolgreichen Zentralisierung des Verpackungsmanagements widmete sich der Kunde einem weiteren Problem: Lieferanten hielten wiederverwendbare Verpackungen zu lange zurück, was kostspielige Engpässe verursachte.
Früher erhielten die Lieferanten leere Container kostenlos, wodurch kein Anreiz bestand, diese schnell zurückzugeben. Um dies zu lösen, implementierte Alpega über RPM ein nutzungsbasiertes Abrechnungsmodell.
Folgende Veränderungen wurden erzielt:
- 1.400 europäische Lieferanten wurden an einem einzigen Tag eingebunden
- Transparente Nachverfolgung jeder Container-Nutzung
- Automatisierte Abrechnung basierend auf der Verweildauer
„Bestellungen, Reklamationen und Bestände werden jetzt in einem integrierten System verwaltet. Reibungslose Abläufe reduzieren Fehler, und vereinfachte Prozesse helfen uns, Kosten zu senken.“
— Kundenstimme, Automobilhersteller
Die Ergebnisse: Vollständiger ROI innerhalb eines Monats
Bereits nach einem Monat hatte das Unternehmen die Projektkosten vollständig wieder eingespielt. Die Vorteile gingen weit über die finanziellen Einsparungen hinaus:
- Bessere Containerverfügbarkeit: weniger Engpässe und unnötige Einkäufe
- Schnellere Rückführung durch Lieferanten: verbesserte pünktliche Lieferperformance
- Reduzierter Verwaltungsaufwand: ein System für alle Verpackungsprozesse
- Vollständiger ROI innerhalb von 30 Tagen
Durch die Integration von Alpega RPM verfügt der Kunde nun über Echtzeittransparenz für fast 1.000 Verpackungseinheiten, die im europäischen Netzwerk im Umlauf sind.
Warum es wichtig ist: Nachhaltigkeit trifft Effizienz
Über Kostenersparnis und Effizienz hinaus, zeigt dieses Projekt, wie das Management wiederverwendbarer Verpackungen nachhaltige Logistik unterstützt, indem Abfall, unnötige Produktion und Transportemissionen reduziert werden.
Mit Alpega RPM verbesserte der Hersteller nicht nur die Leistung der Lieferkette, sondern brachte sich auch in Einklang mit den Zielen der Kreislaufwirtschaft, die für die Automobilbranche zunehmend von Bedeutung sind.
Wesentliche Erkenntnisse
- Zentrale Transparenz aller Verpackungen über Werke und Lieferanten hinweg
- Vollständige Systemintegration mit ERP (SAP)
- Nutzungsbasierte Abrechnung für höhere Verantwortlichkeit
- ROI innerhalb eines Monats erreicht
- Kostenreduktion und verbesserte Zusammenarbeit mit Lieferanten
Alpega RPM ermöglichte es diesem Automobilhersteller, das Verpackungsmanagement in einen strategischen Vorteil zu verwandeln – Abfall, Kosten und Komplexität wurden auf einen Schlag reduziert.
Über Alpega RPM
Alpega RPM (Reusable Packaging Management) ist Teil des modularen Transportmanagementsystem (TMS)-Portfolios von Alpega.
Es unterstützt Hersteller dabei, Rückverpackungspools effizient zu verwalten und sorgt für Transparenz, Kostenreduzierung und Nachhaltigkeit.
Mit dem Vertrauen von weltweit führenden Unternehmen aus der Automobil-, Fertigungs- und Logistikbranche, verwandelt Alpega RPM komplexe Verpackungsnetzwerke in schlanke, datengetriebene Ökosysteme.