Die verborgene Schwachstelle der Automobil-Transportplanung
Automobil-Transportunternehmen operieren unter struktureller Volatilität, nicht isolierten Störungen.
Typische Bedingungen bei OEMs und Tier-1-Lieferanten:
- 75–90 % Zuverlässigkeit bei Eingangs-Lieferungen, abhängig von Region und Spitzenzeiten
- 10–25 % der Transportkosten durch Premium- oder Spot-Fracht
- 20–30 % Rückgang der Frachtführer-Akzeptanz während Nachfragespitzen
- Hunderte von Lieferanten mit ungleichmäßiger digitaler Reife
- JIT-/JIS-Ströme mit nahezu null Toleranz für Störungen
Die Ausführungsfehler, die Kosten und Instabilität antreiben
In Automobilnetzwerken beobachten wir durchgängig vier Ausführungsfehlerbereiche:
- Reaktive Ausführung
Manuelle Intervention und Eskalation ersetzen strukturierte Workflows - Entkoppelte Eingangslogistik
Teilweise Lieferantenintegration führt zu unzuverlässigen ETAs und Puffern - Instabile Kapazität
Verträge existieren, aber Verfügbarkeit schwankt unter Druck - Volatilitätsgetriebene Kosten
Kostenüberschreitungen entstehen durch Ausnahmen, nicht durch Tarife
Dies sind systembedingte Ausführungslimitierungen, keine organisatorischen Versäumnisse.
Entwickelt für Automobilkomplexität
Automobil ist kein Segment, auf das wir uns angepasst haben – es ist unser Ausgangspunkt.
Inet, die Grundlage des Alpega TMS, wurde ursprünglich in der Automobilindustrie entwickelt, um deren anspruchsvollste Ausführungsanforderungen zu bewältigen.
Heute unterstützt Alpega TMS mit über 20 Jahren Automobillogistik-Erfahrung:
- Multi-Werke-, Multi-Länder-Transnetzwerke
- Hochfrequente JIT-/JIS-Ströme
- Großflächige Lieferanten-Ökosysteme
- Multimodale Transportoperationen
- Auditkonforme Container- und Mehrwegverpackungszyklen


„Die Möglichkeit, sich schnell mit allen unseren Lieferanten zu vernetzen, ist mein persönlicher Favorit."
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