TRANSPORTMANAGEMENT IM AGRARSEKTOR – WIE SEHEN DIE BEST PRACTICES AUS?

Im letzten Whitepaper von Aberdeen wurde untersucht, wie führende Agrarunternehmen den Transportprozess digitalisieren. Hier ein kleiner Einblick.

In Bezug auf den Transport stellen folgende Punkte die größten Herausforderungen für Unternehmen im Agrarsektor dar:

  • Transparenz
  • Kommunikation
  • Einhaltung von Vorschriften

Jeder der oben genannten Aspekte weist seine eigenen Anforderungen und Einschränkungen auf. Die Studie von Aberdeen zeigt, wie führende Unternehmen Technologien nutzen, um ihre Konkurrenz zu übertreffen.

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EINZIGARTIGE HERAUSFORDERUNGEN UND LÖSUNGEN 


Für Landwirte sind in Echtzeit aktualisierte Ankunftszeiten von eingehenden Sendungen, einschließlich Düngemittel und Saatgut, von entscheidender Bedeutung, da sie so ihre verschiedenen Teams und die erforderliche Ausrüstung effizienter einsetzen können. In diesem Zusammenhang sind Transparenz und Kommunikation oft miteinander verwoben, und es ist für den reibungslosen Ablauf von entscheidender Bedeutung, alle Beteiligten (Spediteure, Dritte und Verlader) mit relevanten Informationen (Verspätungen, Änderungen des Kapazitätsbedarfs usw.) auf dem Laufenden zu halten.

Diese Transparenz spielt auch bei ausgehenden Sendungen eine große Rolle, insbesondere bei Getreide und anderen Erzeugnissen, bei denen die Feuchtigkeits- und Temperaturregelung kaum Spielraum für Fehler lässt. Das Gleiche gilt für ausgehende tierische Produkte, bei denen die Lagerbestände besonders großen Schwankungen unterliegen. Live Tracking-Lösungen haben sich neben der Transportplanungssoftware als äußerst wertvoll erwiesen, da sie allen Beteiligten helfen, Kosten zu senken und Ausfallzeiten und Stress zu vermeiden.

Wenn es um behördliche Auflagen geht, so wird die Agrarindustrie stärker kontrolliert als die meisten anderen Branchen. Auch wenn es gute Gründe wie Lebensmittelsicherheit, gefährliche Düngemittel usw. dafür gibt, so wird der Prozess dadurch noch komplexer. Durch die digitale Dokumentation und eine verlässliche Informationsquelle zur Logistik werden nicht nur die Abläufe optimiert, sondern auch das Risikomanagement für die beteiligten Unternehmen effektiver gestaltet.


WAS SAGEN DIE ZAHLEN?

Inwieweit profitieren führende Unternehmen von diesen optimierten Prozessen? Nachfolgend wird beispielhaft aufgezeigt, wie führende Unternehmen im Vergleich zu allen anderen abschneiden.

  • Vertragserfüllung (Prozentsatz der Spediteure, die die Vertragsbedingungen, bezogen auf die Gesamtkosten, erfüllen)
    Führende Unternehmen: 98 % Alle anderen: 48 %
  • Termingerechte Lieferungen
    Führende Unternehmen: 94 % Alle anderen: 50 %
  • Einhaltung der Routenplanung  (Prozentsatz der Spediteure, die die Service-Level- und Routenplanungsanforderungen erfüllen)
    Führende Unternehmen: 97 % Alle anderen: 52 %
  • Pünktliche Abholungen
    Führende Unternehmen: 69 % Alle anderen: 53 % Frachtkosten Führende Unternehmen: 0,56 % Alle anderen: 1,95 %

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